1. Einleitung

Als Rohstoff, dessen grundlegende Bedeutung für die römische Kaiserzeit nicht in Frage steht ,und der darüber hinaus anhand der Erzvorkommen fast überall in Gallien und dem Rheinland produziert werden konnte, stellt Eisen ein besonders interessantes Produkt dar, wenn es darum geht, wirtschaftliche Beziehungen im überregionalen Masstab zu untersuchen und dabei der Frage dem Verhältnis von ländlicher zu “städtischer” Produktion und nach der Natur der antiken Wirtschaft schlechthin nachzugehen (2).

Der vorliegende Beitrag verfolgt eine doppelte Zielsetzung: